[Stephan Grützner] Sanduhr
Die Sanduhr
Auch im Mittelalter gab es Situationen die eine Uhr notwendig machte. 1338 erstmals erwähnt ist jedoch die genaue Herkunft nicht überliefert.
Zweck fand die Sanduhr vornehmlich bei der Seefahrt zur Wachablösung oder bei der Bestimmung der Geschwindigkeit eines Schiffes. Aber auch bei Spielen fand sie ihren Einsatz.
Eine Sanduhr ist einfach aufgebaut. Es besteht aus zwei Gläsern die in der Mitte verengt sind, so das dadurch die Fließgeschwindigkeit des Sandes gesteuert werden konnte. Kleine Öffnung bedeutete längere Zeit, größere Öffnung kurze Zeit. Gefüllt waren die Gläser mit feinem Sand, welches von einem Glas zum anderem rieselte.
Hier nun mein Projekt um ein solches selbst herzustellen. Dazu habe ich folgende Materialien benutzt:
Das Holz, daraus entsteht der Trichter den ich als Mittelstück zwischen den beiden Gläsern brauche.
Aus dem obigem Holz entsteht der Rohling für den Trichter und somit das Verbindungsstück für die Gläser. Entsprechend der Öffnung der Gläser ausgeschnitten und dann die Seiten mit Schmirgelpapier angepasst.
Die Gläser die über das Mittelstück verbunden werden. Das es jetzt keine selbstgeblasene Gläser sind liegt einzig daran das ich dieses Handwerk nicht beherrsche.
Damit die Zeit auch gemessen werden kann wird das Glas mit Sand gefüllt. Die Menge wird später festgestellt beim Probedurchlauf.
Hier habe ich angefangen den Trichter zu bearbeiten, so das der Sand auch wirklich richtig durchlaufen kann. Später wird sich zeigen ob das auch wirklich funktioniert.
Auch im Mittelalter gab es Situationen die eine Uhr notwendig machte. 1338 erstmals erwähnt ist jedoch die genaue Herkunft nicht überliefert.
Zweck fand die Sanduhr vornehmlich bei der Seefahrt zur Wachablösung oder bei der Bestimmung der Geschwindigkeit eines Schiffes. Aber auch bei Spielen fand sie ihren Einsatz.
Eine Sanduhr ist einfach aufgebaut. Es besteht aus zwei Gläsern die in der Mitte verengt sind, so das dadurch die Fließgeschwindigkeit des Sandes gesteuert werden konnte. Kleine Öffnung bedeutete längere Zeit, größere Öffnung kurze Zeit. Gefüllt waren die Gläser mit feinem Sand, welches von einem Glas zum anderem rieselte.
Hier nun mein Projekt um ein solches selbst herzustellen. Dazu habe ich folgende Materialien benutzt:
Das Holz, daraus entsteht der Trichter den ich als Mittelstück zwischen den beiden Gläsern brauche.
Aus dem obigem Holz entsteht der Rohling für den Trichter und somit das Verbindungsstück für die Gläser. Entsprechend der Öffnung der Gläser ausgeschnitten und dann die Seiten mit Schmirgelpapier angepasst.
Die Gläser die über das Mittelstück verbunden werden. Das es jetzt keine selbstgeblasene Gläser sind liegt einzig daran das ich dieses Handwerk nicht beherrsche.
Damit die Zeit auch gemessen werden kann wird das Glas mit Sand gefüllt. Die Menge wird später festgestellt beim Probedurchlauf.
Hier habe ich angefangen den Trichter zu bearbeiten, so das der Sand auch wirklich richtig durchlaufen kann. Später wird sich zeigen ob das auch wirklich funktioniert.
Letzte Änderung: 1 Jahr 1 Monat her von Markus. Begründung: Linkkorrektur
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Der Trichter wurde weiter bearbeitet, so das er in das Glas rein passt. Innen noch geschmirgelt und so kann hoffentlich der Sand dann wie gewollt von einem Glas ins andere Glas rieseln.
Während der Trichter angepasst wurde, habe ich normalen Sand genommen und zum Trocknen ausgelegt. Erst einmal mehr da ich ja nicht weiss wieviel ich davon wirklich brauche. Es dauert eine Zeit bis der Sand getrocknet ist und gesiebt werden kann. Ich denke so mindestens 1 bis 2 Tagen wird es brauchen bis er trocken ist.
Während der Trichter angepasst wurde, habe ich normalen Sand genommen und zum Trocknen ausgelegt. Erst einmal mehr da ich ja nicht weiss wieviel ich davon wirklich brauche. Es dauert eine Zeit bis der Sand getrocknet ist und gesiebt werden kann. Ich denke so mindestens 1 bis 2 Tagen wird es brauchen bis er trocken ist.
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